Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Nicht, dass ich nichts zu schreiben gehabt hätte. Aber es gibt Geschehnisse, die man erst einmal mit sich selbst teilen und verarbeiten muss, bevor man sie mit Anderen teilt. Geschehnisse, die das ganze Leben beeinflussen können: privat und beruflich. So ganz begreifen können wir immer noch nicht, was in den letzten Monaten geschehen ist und die Folgen für uns sind bisher nur schemenhaft erkennbar. Klar ist bisher nur, dass sich einiges ändern muss und ändern wird.
Wer Haustiere hält, weiß dass irgendwann einmal der Tag kommt, an dem man sich von diesen trennen muss. Das ist schwer, aber an sich nichts ungewöhnliches. Häuft es sich jedoch innerhalb kurzer Zeit und sind die Umstände der Trennung unnatürlicher Natur, so fängt man an sich zu fragen was – und eventuell wer – dahinter steckt.
Irgendwann im März, es war ein Samstag, fand ich unseren Kater Batida tot auf dem Dachboden, versteckt in der Dachschräge hinter einem Balken. Er wurde gerade einmal 10 Jahre alt. Alles deutete auf eine Vergiftung hin, trotzdem haben wir uns zu diesem Zeitpunkt nichts weiter dabei gedacht. Schliesslich kann sich ein Freigänger immer mal vergiften, ohne dass man dahinter eine Absicht vermuten müsste. Düngemittel, Rattengift, es gibt viele Möglichkeiten.
Und so waren wir traurig, haben ihm einen würdigen Abschied gegeben und ahnten nichts böses…
Kurz darauf der nächste Schock. Isabelle findet unseren Kater Othello (6 Jahre) schwer verletzt und halb tot im Garten unter einem Busch versteckt. Von der Schwanzwurzel an war der halbe Rücken offen, Fleisch. Anfangs vermutete der behandelnde Tierarzt noch eine Auseinandersetzung zwischen Katern, später sagt er jedoch, dass diese Verletzung eher “(un)menschlicher” Natur ist, er wurde brutal geschlagen.
Also bekam Othello vorläufigen Hausarrest und wurde von uns gesund gepflegt. Er hat es ohne Folgeschäden überstanden und wir, wir ahnten nichts böses…
Am 21. April – ich selbst war beim Frühlingsfest der Tiere unserer guten Freundin und Tierheilpraktikerin Dunja Trebs in Oberschwöditz – fand Isabelle unseren Kater Apache (7 Jahre) tot auf der Straße liegend. Dem ersten Anschein nach wurde er von einem Auto überfahren. Später bestätigte uns ein befreundeter Tierarzt, dass die Verletzungen weniger auf einen Autounfall, sondern vielmehr auf äußerliche Gewalteinwirkung, auf Erschlagen, hindeuteten.
Wir waren geschockt und haben Apache einen würdigen Abschied bereitet und ahnten böses…
Am 16. Mai gegen 17:00 Uhr saß ich im Büro und arbeitete, als unser Pferdchen Pascha auf den Hof kam und lauthals und andauernd wieherte. Ganz so als würde er mich rufen. Also bin ich raus und er führte mich regelrecht zu einem bestimmten Punkt auf der Koppel.
Dort angekommen bot sich mir ein Bild des Grauens. Überall Blut, jede Menge Blut, zerwühltes Gras und abgerissene Äste und Zweige. Unser Pferd Elsa (15 Jahre) lag tot in der Böschung, auf halben Weg nach unten aufgehalten von einem Baum.
Tierarzt und KriPo bestätigen, Elsa wurde erschlagen. Erschlagen mit einem Vorschlaghammer oder einem ähnlichem Werkzeug. Spätestens jetzt war das Böse keine Ahnung mehr…
Doch damit noch lange nicht genug. Seit dem 24. Juni ist nun auch Ché (12 Jahre), unser ältester Kater, spurlos verschwunden. Ché ist ein Eigenbrötler, der immer mal für eine oder zwei Wochen spurlos verschwand, besonders im Sommer – aber immer wieder kam.
Auch wenn wir die Hoffnung nicht aufgeben ihn wieder zu sehen, nach nunmehr sieben Wochen vermuten wir auch hier das Schlimmste…
Am 13. Juli fanden wir Othello erneut schwer verletzt in unserem Garten. Er hatte, nach seiner ersten Verletzung, gerade mal zwei Wochen wieder Freigang. Allem Anschein nach wurde er diesmal vergiftet und zusätzlich geschlagen. Nach einem Aufenthalt in der Tierklinik, inkl. einem Beinahe-Kreislaufkollaps bei der Untersuchung, mehreren nachfolgenden Tierarztbesuchen und – jetzt – dauerhaftem Hausarrest hat er sich wieder erholt. Und fordert Freigang!
Da wir dem Frieden aber nicht trauen muss er derzeit aber im Haus bleiben, ebenso wie Hermine.
Hermine (2 Jahre) ist bisher – zum Glück – verschont geblieben. Sie ist allerdings Fremden gegenüber auch wesentlich misstrauischer, ähnlich wie Ché. Vielleicht ist dass der Grund, warum sie bisher verschont geblieben ist. Damit dass aber auch so bleibt, bleibt auch sie jetzt im Haus.
In den letzten 6 Monaten wurden also vermutlich 3 unserer Katzen getötet (vergiftet und erschlagen, spurlos verschwunden), ein Pferd erschlagen und ein weiterer Kater wurde zwei Mal schwer verletzt und kämpfte um sein Leben. Wir gehen mittlerweile davon aus, dass diese Vorfälle kein Zufall mehr sind, sondern vielmehr persönlicher Natur.
Über die Gründe kann man nur spekulieren. Möglichkeiten gibt es Einige, Wahrscheinliche und weniger Wahrscheinliche. Sind wir doch einigen Leuten auf die Füße getreten. In der Bürgerinitiative gegen die Errichtung einer der größten Hähnchenmastanlagen in Deutschland, als Herausgeber einer Zeitschrift für gesunde Hunde- und Katzenernährung, als Zuwanderer (“Ausländer”
) in Mecklenburg-Vorpommern und als kritische Aktive im Tierschutz, usw. usf..
Polizei und Staatsanwaltschaft sind über alle Möglichkeiten informiert worden. Nach nicht einmal 2 Monaten wurden jedoch sämtliche Ermittlungen eingestellt. Zynischer Nachsatz: Wenn wir neue Beweise haben dürfen wir uns wieder melden…
Wir sollen also alles auf sich beruhen lassen – oder selbst ermitteln. Schutz gibt es nicht. Also Selbstschutz? Da versteht man irgendwie, warum bspw. in Amerika und anderen Ländern die Waffenlobby so stark ist und dort fast jeder eine Waffe trägt. Man fängt tatsächlich an darüber nachzudenken, denn was passiert als nächstes? Sind dann unsere Hunde an der Reihe, das übrig gebliebene Pferd, unsere Kinder oder wir selbst? Müssen wir vor jeder Autofahrt die Bremsen kontrollieren (ok, ok … sollte man sowieso, aber wer macht das wirklich?) oder wird irgendwann unser Haus abgefackelt?
Solche Gedanken lähmen, privat wie beruflich. Letztere kann man nicht verstecken, sie haben Auswirkungen auf unsere Arbeit, auf unsere Kunden. Das derzeitige Heft von dubarfst – Das Barf-Magazin wird und wird nicht fertig. Andere Projekte ruhen derzeit ganz. Wir sind nervlich am Ende. Da kann es dann auch passieren, dass man einem guten Geschäftspartner mal auf die Füße tritt. Schade nur, wenn dieser dann jegliche Zusammenarbeit einstellt. Die Schuld dann bei ihm zu suchen ist aber falsch. Schuld ist ein kleines, feiges Arschloch, welches sich hinterrücks an wehrlosen Tieren vergreift. Schuld sind aus meiner Sicht auch Polizei, Staatsanwaltschaft und unsere Gesellschaft, in der Tiere immer noch als Sache gesehen werden, anstatt als Familienmitglieder und Lebewesen mit einem Recht auf Leben.
Mich macht das sauer, stinksauer. Vielleicht hilft es ja, dass ich das Ganze hier aufgeschrieben habe, für mich und für alle, die es interessiert und die bis hierher gelesen haben. Vielleicht hilft es auch nicht. Der Versuch ist es jedenfalls wert…







13. Dezember 2012 um 07:00 Uhr
Die geäußerte Vermutung scheint naheliegend (Hänchenmastanlage). Da wundert es auch nicht, daß “unsere” Staatsorgane mit dieser korrupten und perversen Lobby “Händchen haltend” umher ziehen. Deutschland ein Rechtstaat, fragt sich nur für wen…..?!
Selbstschutz ist heutzutage zwingend notwendig, mit allen Mitteln!
In diesem Sinne…..laßt Euch nicht unterkriegen!
7. November 2012 um 00:52 Uhr
Das was Euch geschehen ist tut mir unendlich leid. Ich kann es gar nicht fassen, wozu Menschen aus Hass heraus in der Lage sind. Das macht mich sehr betroffen….
und total traurig. Wie schwach sind unsere Staatsorgane! Das kann nicht wahr sein! Auf was warten die??? Das wird mich noch eine Zeit beschäftigen. Das kann doch hier in dem Land nicht so weitergehen! Weiß noch nicht was ich damit mache…erstmal wünsche ich Euch beiden und den Tieren viel Kraft für Euern Weg;)
Ich selbst habe lange Zeit meines Lebens in Sachsen gelebt. Mir ist bekannt dass einige Menschen in den neuen Bundesländern diesen Ausländerhass haben. Begründet meiner Ansicht nach noch aus dem alten DDR-Regime. Da fühlten sie sich schon benachteiligt und jetzt nach der Wende erst recht. Da haben Menschen die sich neu niederlassen, denen es vielleicht wirtschaftlich besser geht und die dann auch noch etwas an den alten Regeln ändern wollen, keinen Platz in deren Lebensbereich. Diese Handlungen zeigt die Armseligkeit und “Hilflosigkeit” dieser Menschen. Aber warum auf Kosten der Tiere? Die Schwächeren, die sich nicht währen können. Aber die eigentlichen Schwachen sind die Täter! Die wissen nicht was sie tun…Das schlechte Gewissen wird sie sicher plagen…oder kennen sie sowas nicht?
Birgit
26. Oktober 2012 um 16:19 Uhr
Ich habe auch schon einige Tiere verloren, aber noch nie auf solch eine grausam Art und Weise.
Respekt, dass Sie nicht durchgedreht sind, auch wenn Sie bestimmt einige Male kurz davor waren.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Frau, sowie all Ihren Tieren, dass dieser Spuk ein Ende hat.
Mehr kann man wirklich nicht aushalten!
Weiterhin viel Kraft um das Erlebte zu verarbeiten.
Anteilnehmende Grüße
Rhena Moronta
22. Oktober 2012 um 13:17 Uhr
Mein Gott, ich bin geschockt.
Habe gerade den Link geschickt bekommen und bin fassungslos.
Was fuer Drecksaecke…was fuer ein unfassbares Geschehen.
Die armen Maeuse… RIP ihr 3.
Mehr faellt mir nicht ein, hoffentlich werden diese Saecke gefasst bevor ein weiterer Beweis (wie zynisch) anfaellt.
5. Oktober 2012 um 10:36 Uhr
Wenn ich hierüber mal scharf nachdenke … der Täterkreis könnte durchaus in der Tiernahrungsbranche und deren “Dienstleistern” liegen. Mit der BARF-Broschüre habt Ihr deren Geschäftsmodell in größerer Dimension gestört, und den Umsatz von Dosen-undTrockenfutter gefährdet. Ist jetzt mal so eine Vermutung.
Dort liegt einige – kriminelle – Energie gebündelt. Mit solchen widerlichen Aktionen treffen sie Menschen, die sich für Veränderungen einsetzen, präzise an deren empfindlichen weil emotionalen Stelle. Was sie EUch angetan haben, war kalkuliert.
Lasst Euch nicht entmutigen. Alle mutigen Reformer, die nicht nur lamentieren sondern handeln (z.B: Gandhi, ML King, José Bové, Evo Morales, Vandana Shiva…), haben fiese Attacken erlebt und mussten Angst um ihre Angehörigen haben. So ist es leider immer gewesen …
25. September 2012 um 13:53 Uhr
Hallo Peter, Hallo Isabelle,
von Isabelle bekam ich vorhin eine E-Mail mit dem Link.
Ich bin unfassbar traurig, was euch und vor allem euren armen Tieren passiert ist, ist nicht in Worte zu fassen.
Ich hoffe inständig, dass ihr mit KriPo und Staatsanwaltschaft genug Staub aufgewirbelt habt, um weitere Übergriffe zu verhindern.
Ich hoffe auch, dass eure Tiere und ihr nun sicher seid, aber ich kann nachvollziehen, dass ihr euch wahrscheinlich in den nächsten Jahren nie sicher fühlen werdet.
Ich wünsche euch viel Kraft und vor allem das Glück, dass “es” vorbei ist.
Alles Liebe
Mona
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20. September 2012 um 15:28 Uhr
Wenn ich sowas lese, könnte ich heulen. Was sind das für Menschen, die sowas tun? Ich hoffe, dass der oder die Schuldige irgendwie gefasst wird, damit ihr und eure Tiere dann endlich wieder in Frieden leben könnt.
20. September 2012 um 07:36 Uhr
Ich kann nicht fassen, was ich hier lese. Das ist unfassbar traurig und schrecklich! Auch ich möchte mein Beileid bekunden! Es ist einfach nicht zu begreifen wie Menschen zu so etwas fähig sein können und wie zuständige Behörden einen mit diesem Verbrechen alleine lassen. Bei so vielen Vorfällen in der kurzen Zeit kann man auch nicht mehr von Zufall reden. Ich weiß nicht was ich sagen soll, ich kann nur erahnen wie man sich fühlt und wie es das Leben beeinflusst. Ich wünsche euch viel Kraft und Genesung! Vielleicht kann man auch einen Privat Detektiv anheuern? Vielleicht ist die Öffentlichkeit wie Franziska schreibt wirklich eine Möglichkeit? Ich weiß nicht welche Mittel es noch gibt, aber so etwas kann man kaum auf sich beruhen lassen.
12. September 2012 um 21:08 Uhr
Hallo, ich habe das unfassbare gelesen. Mir kriecht die Angst die Kehle hinauf. Wir sind ebenfalls zugezogene und halten die Füsse rellativ still. So sind auch wir über unsere Tiere angreifbar und verletzbar.
Bisher hatten wir Glück, nur ein zerschnittener Weidezaun, zu Sylvester die Raketen in Richtung Pferdestall/Paddock und böse Verleumdungen per Brief an Dritte.
Auf Euren Alptraum können wir verzichten!!!
Können wir Euch irgendwie helfen? Durch ein eigenens Trauma habe ich gute Kontakte zu einem Berliner Dokumentarfilm-Paar. Mir hat es damals geholfen mit Hilfe von Dagmar und Walter an die Öffentlichkeit gehen zu können.
Es nützt nichts nur bedauert zu werden. Da sollte mehr kommen.
In diesem Sinne biete ich meine Hilfe an.
Mit freundlichem Gruß
Franziska
28. August 2012 um 17:32 Uhr
Es tut mir schrecklich leid, was ich da gelesen habe. Das man diese Erlebnisse nicht “einfach so” wegsteckt ist nachvollziehbar.
Ich wünsche Euch trotzdem viel, viel Kraft und neuen Lebensmut und hoffe sehr, dass der oder die Täter gefasst werden.
15. August 2012 um 10:45 Uhr
Oh mein Gott! Ich bin fassungslos! Das tut mir so unendlich Leid für Euch. Es ist unglaublich, wie krank manche Menschen sein können! Da könnte ich fast zum Menschenhasser werden. Ich hoffe, Ihr findet den Übeltäter schnell, eventuell mit Hilfe eines Privatdetektiven. Ich wünsche Euch viel Kraft, diese ganze Sch**** zu überstehen.
14. August 2012 um 08:23 Uhr
Fassungslos habe ich Ihren Beitrag gelesen! Was sind das nur für Menschen? -Monster???-Und dazu ein “geflügeltes” Wort: “Seit ich die Menschen kenne,liebe ich die Tiere!”-ich glaube von Albert Schweitzer,kann ich nicht mehr genau sagen,
Ich wünsche von ganzem Herzen, dass diesem Unmenschen das Handwerk gelegt werden kann,Viel Glück für Ihr weiteres Vorhaben und eine gute Zukunft für Ihre Tiere!
13. August 2012 um 05:41 Uhr
Hallo Peter,
wer sich auf den Staat verlässt, ist verlassen.
Von Öffentlicher Seite kannst du keine Hilfe erwarten.Ganz besonders nicht im Bezug auf deine Tiere.
Es bleibt nur die Option,alles mit Kameras zu überwachen.
Wer so feige ist, wird sich immer nur im Schutz der Dunkelheit an den Tieren vergreifen.
Also, nachts Streife laufen und auf dein Glück hoffen.
Trotzdem alles Gute.
Und wenn alles nicht mehr nervlich zu ertragen ist, müsst Ihr da weg!!
So schlimm wie das auch ist.
Ich spreche aus eigener Erfahrung !!!!
13. August 2012 um 00:58 Uhr
Ihr Artikel macht betroffen, da auch sicherlich jeder Ihrer Leser wissen möchte wer dahinter steckt, hinter diesen feigen Anschlägen, auf unschuldige Tiere (Lieblinge).
Als aktiver “Traum Zeit Reisender” (http://www.Traumzeitreisen.de) sehe ich Ihn einen meiner, luziden, Träume, eine, männliche, Person.
Diese Person ist in Ihrem Bekanntenkreis zu finden (Eventuell auch einer Ihrer Kunden; das Sie als Beruf “Tierheilpraktiker” angegeben haben).
Das Alter der Person liegt ca. zwischen 20-30 Jahre. Dunkelblondes, leicht gewelltes, Haar.
….. Die Person, wird sich in nächster Zeit selbst verraten, mit einer unvorsichtigen Handlung …..
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, für Ihren zukünftigen, weiteren, Lebensweg
und verbleibe mit freundlichen Grüßen
12. August 2012 um 18:27 Uhr
Ein Angriff auf eines meiner Tiere ist ein Angriff auf ein Familienmitglied. So jemandem muss man eine Falle stellen, ihn zusammenschlagen, die Hunde auf ihn hetzen oder doch besser gleich das Herz mit einem Löffel herausschneiden.
Wenn man Zeit und Geld hat, sollte es nicht schwer sein, ihm eine Falle zu stellen. Wenn alle verletzten und getöteten Tiere sich in der Nähe des Grundstücks befanden, lauert der Täter den Tieren nicht auf, sondern kommt zu ihnen – und da er wohl kaum damit aufhören wird, kann man ihm mit diesem Wissen durchaus eine Falle stellen. Eine der Katzen auf dem Grundstück oder in der Nähe anleinen, so dass man sie im Auge behalten kann und abwarten, was passiert. Die Umgebung beobachten. Das kann natürlich ewig dauern und wer keine Zeit hat, muss einen Detektiv anheuern oder Bewegungsmelder installieren. Wenn ihr weder das Geld noch die Zeit für diese Aktion habt, tut es mir sehr Leid, denn auf die Polizei ist natürlich mal wieder kein Verlass, also wird sich da von selbst sicher nichts tun. Außerdem: Was nützen schon die lächerlichen Strafen, die hier verhängt werden? Man muss diese Kreatur wenn dann schon auf frischer Tat ertappen, denn so jemand hat eine etwas “persönlichere Betreuung” verdient.
Viel Glück.
12. August 2012 um 17:42 Uhr
mein beileid an euch,aber was würde ich alles geben nur mal mit diesem tierQuäler mal 10min in einem zimmer alleine zu sein, 2001 habe ich das glück gehabt wie so ein alki im spielplatz seinen hund mit stock o.ä. geschlagen hat ja,ja das werde ich nie vergessen denn habe ich sehr gut bearbeitet sogar 1ste klasse und habe ihm auch sein hund abgenommen besser gesagt miss piggi ist mit mir gegangen aber leider starb sie 2007 aber ihr ging es bei uns sehr gut und denn penner habe ich nie wieder gesehen,ich bin kein schläger (naja bisschen schon) aber wer tiere schlägt oder misshandelt dem gehört es nicht anders…ich hoffe das ihr ihn bald findet aber komisch das es nur euren tieren passiert es ist einer der euch kennt oder der mal irgendetwas mit euch zu tun gehabt hat. (so denke ich)
viel glück
12. August 2012 um 17:19 Uhr
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Schrecklich! Da wird es einem beim Lesen schon ganz anders….
Das diese Machtlosigkeit lähmt kann ich mir lebhaft vorstellen!
Kopf hoch, auch wenn es schwerfällt!
Man kann nur hoffen das diese Bestie bzw. dieser Mensch gefunden wird der unschuldigen Tieren solche Qualen beschert.
Unfassbar und leider immer wieder erschreckend, zu was ein Mensch fähig ist.
Das der breiten Öffentlichkeit zum Lesen zu geben kann vielleicht helfen einen Hinweise zu bekommen und auf jeden Fall erleichtert es sehr trotz dieser ganzen sinnlosen Taten weiterzumachen.
LG Claudia
12. August 2012 um 15:42 Uhr
Tja unser deutscher Staat, tatsächlich ist es ein himmelschreiender Unsinn ein Tier als Sache anzusehen. Ich habe auch zwei Kater und bin nach diesem Artikel froh das es Wohnungskater sind! Wie unglaublich brutal und herzlos können Menschen sein???
Für mich, und ich glaube auch für euch, sind meine Kater Familienmitglieder. Jeder hat seine Persönlichkeit und ich sehe nicht ein wieso ich als “Tier Mensch” mich über diese Wesen stellen sollte….
Ich wünsche euch viel Kraft und hoffe das man diese, für mich schon “Mörder” fasst!
12. August 2012 um 15:20 Uhr
Es ist ungeheuerlich und es tut mir sehr leid, was dieser feige Tierquäler euren Tieren und eurer Familie angetan hat. Ich bin noch nicht sehr lange in der dubarfst-Community aktiv, aber von Elsas Schicksal hatte ich dort gelesen – für sich allein schon furchtbar, aber dass nun noch so viel mehr dahinter steckt, verschlägt mir schier die Sprache.
WAS kann man bloß tun, um das zu stoppen? Den Kampf aufnehmen ohne den Gegner zu kennen und weitgehend auf sich allein gestellt, das stelle ich mir unglaublich schwierig vor. Wieviele Jahre treiben schon diese verdammten Pferderipper ihr Unwesen, ohne erwischt zu werden… Und selbst wenn so ein feiges krankes Hirn erwischt wird, stehen die zu erwartenden Strafen in keiner Relation zu dem Leid, dass sie zugefügt haben.
Ich wünsche euch Kraft, Ausdauer und die richtige Intuition, um euren Gegner zu stellen und diese furchtbare Situation aufzulösen.
LG Christina
12. August 2012 um 14:51 Uhr
Mir fehlen irgendwie die Worte
Das ist echt ziemlich übel was bei Ihnen dort abgehet,
ich drücke Ihnen die Daumen das die Person gefunden wird,
die das gemacht hat!
12. August 2012 um 14:33 Uhr
Ich habe gerade deinen Artikel gelesen und bin entsetzt über das, was euch und euren Tieren passiert ist. Es ist wirklich nicht zu fassen, zu welchen Dingen Menschen fähig sind! Ich wünsche euch viel Kraft und hoffe, dass ihr nun in Frieden leben könnt und die Schuldigen gefasst werden.